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	<title>Codingpeople &#187; Trends</title>
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		<title>What’s NEXT in Service Design?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 09:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 8. Oktober fand in der Alten Münze Berlin – ehemals die Prägeanstalt für das Münzgeld von Reichsmark, DDR-Mark, D-Mark und Euro, heute eine industriecharmige Event-Location – die NEXT Conference zum Thema Service Design statt. Eine kleine Einführung zu diesem gerade (wieder) trendigen Thema hatten wir ja schon bei uns im Blog. Auf der NEXT [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3745" class="wp-caption alignnone" style="width: 640px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/10/NEXT_Startseite.jpg" rel="lightbox[3744]" title="NEXT_Startseite"><img src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/10/NEXT_Startseite.jpg" alt="Bildquelle: NEXT Berlin" title="NEXT_Startseite" width="630" height="421" class="size-full wp-image-3745" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: NEXT Berlin</p></div> Am 8. Oktober fand in der Alten Münze Berlin – ehemals die Prägeanstalt für das Münzgeld von Reichsmark, DDR-Mark, D-Mark und Euro, heute eine industriecharmige Event-Location – die NEXT Conference zum Thema Service Design statt. Eine kleine Einführung zu diesem gerade (wieder) trendigen Thema hatten wir ja schon <a href="http://blog.codingpeople.com/allgemein/service-design-was-ist-das-wie-geht-das/" title="blog.codingpeople.com" target="_blank">bei uns im Blog</a>. Auf der NEXT wollten wir natürlich herausfinden: What’s NEXT in Service Design? <span id="more-3744"></span></p>
<p><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/10/Bild1_Gäste1.jpg" rel="lightbox[3744]" title="Bild1_Gäste"><img src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/10/Bild1_Gäste1.jpg" alt="" title="Bild1_Gäste" width="630" height="421" class="alignnone size-full wp-image-3757" /></a><br />
Knapp 300 Teilnehmer waren zur <a href="http://nextberlin.eu/" title="nextberlin.eu" target="_blank">NEXT Service Design</a> gekommen, um den internationalen Referenten zu lauschen und mehr über die Zukunft des Service Design zu erfahren. Viele Vertreter aus Skandinavien waren Sprecher und Gäste der Konferenz, ein Teilnehmer war sogar extra für die Veranstaltung aus Korea angereist.</p>
<p><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/10/Dahmen11.jpg" rel="lightbox[3744]" title="Dahmen1"><img src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/10/Dahmen11.jpg" alt="" title="Dahmen1" width="630" height="394" class="alignnone size-full wp-image-3758" /></a><br />
Werbeveteran <a href="http://nextberlin.eu/person/dietmar-dahmen/" title="nextberlin.eu/person/dietmar-dahmen/" target="_blank" rel="nofollow">Dietmar Dahmen</a>, der Stationen in Hamburg, Los Angeles, München, New York und Wien hinter sich hat – begeisterte im Zeltbubble mit seinem unterhaltsamen und lehrreichen Vortrag <strong>„The Future of Mobile – How mobile service design revolutionizes our life“</strong>. Smartphones sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Mehr Menschen haben Zugriff auf ein Smartphone als auf eine Zahnbürste. Will ich wissen, wie das Wetter ist, schaue ich nicht aus dem Fenster, sondern starte meine Wetter-App. Das Smartphone ist zu DEM Touchpoint geworden. Wer Location-based Services oder Augmented-Reality-Anwendungen beim Service Design nicht mitdenkt, verpasst den direkten Draht zum Kunden.</p>
<p><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/10/PaulSims.jpg" rel="lightbox[3744]" title="PaulSims"><img src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/10/PaulSims.jpg" alt="" title="PaulSims" width="630" height="421" class="alignnone size-full wp-image-3760" /></a><br />
<a href="http://nextberlin.eu/person/paul-sims/" title="nextberlin.eu/person/paul-sims/" target="_blank" rel="nofollow">Paul Sims</a> von <a href="http://madebymany.com/" title="madebymany.com" target="_blank">Made by Many</a> erklärte seine Sicht auf Service Design am Beispiel des Projektes <a href="https://education.skype.com/" title="education.skype.com" target="_blank" rel="nofollow">skype in the classroom</a>, einem Service der Lehrer und Schüler auf der ganzen Welt verbindet (und der Pädagogen wahrscheinlich die Haare zu Berge stehen lässt!). Sims plädierte für den Lean Start-up Ansatz, erklärte schnelles Prototyping und die stetige Verbesserung des Produkts in iterativen Schleifen zum Maß aller Dinge. Damit nahm er die Gegenposition zu Doo-Gründer Frank Thelen ein, der diese Methode kürzlich <a href="http://netzwertig.com/2012/09/24/entrepreneur-und-investor-frank-thelen-das-lean-startup-ist-tot/" title="netzwertig.com" target="_blank" rel="nofollow">für tot erklärte</a> und einige gute Argumente liefert. Bei skype in the classroom jedenfalls scheint der Lean-Ansatz funktioniert zu haben. Merke: Kontext is King und Schema-F funktioniert nicht!</p>
<p><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/10/scribble.jpg" rel="lightbox[3744]" title="scribble"><img src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/10/scribble.jpg" alt="" title="scribble" width="630" height="421" class="alignnone size-full wp-image-3764" /></a><br />
Spannend war es zu beobachten, wie unterschiedlich die verschiedenen Referenten Service Design in ihren Vorträgen beleuchteten – und wie facettenreich das Thema eigentlich ist: Neben den fast schon klassischen Customer Stories und Touchpoints spielten auch Storytelling (Unser Leben besteht aus vielen kleinen Geschichten!) ebenso wie die Emotionalisierung des Verkaufserlebnis, Design Thinking oder auch Big Data und <a href="http://blog.codingpeople.com/coding/unsere-arbeiten-erstrecken-sich-vom-generativen-corporate-design-uber-informationsvisualisierung-bis-hin-zu-interaktiven-installationen-im-raum/" title="blog.codingpeople.com" target="_blank">generatives Design</a> (hypnotisierend &#8211; <a href="http://nextberlin.eu/person/david-bausola/" title="nextberlin.eu/" target="_blank" rel="nofollow">David Bausola</a> und die <a href="http://www.weavrs.com/" title="www.weavrs.com" target="_blank" rel="nofollow">weavrs</a> ) eine Rolle. Eines wurde in allen Vorträgen klar: In einer immer engmaschiger vernetzten Welt (Stichwort: Internet of Things) sind eine extrem kundenorientierte Herangehensweise und gesunder Menschenverstand bei der Gestaltung immer komplexerer Touchpoints für Unternehmen und Agenturen wichtige Erfolgsfaktoren. </p>
<p><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/10/next2013.jpg" rel="lightbox[3744]" title="next2013"><img src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/10/next2013.jpg" alt="" title="next2013" width="630" height="432" class="alignnone size-full wp-image-3767" /></a><br />
Die NEXT Service Design war ein leckerer Appetithappen auf die „richtige“ <a href="http://nextberlin.eu/" title="nextberlin.eu/" target="_blank" rel="nofollow">NEXT Conference</a>, die <strong>am 23. und 24. April 2013</strong> stattfinden wird und zu der mehr als 2000 Teilnehmer erwartet werden. Service Design wird auch hier wieder eine Rolle spielen. Außerdem werden die Themenkomplexe <strong>Context</strong> (Smarte Dinge und Daten), <strong>Invisible</strong> (Technologie wird transparent), <strong>Interface</strong> (APIs, Interaktion und neue Dienste) sowie <strong>Make(r)</strong> (DIY, 3D-Druck und das Maker Movement) auf der NEXT 2013 in den Fokus gerückt. Wir hoffen, dass das NEXT-Team rund um Initiator Matthias Schrader (Bild ganz rechts) auch im kommenden Jahr wieder ein inspirierendes Event auf die Beine stellt!</p>
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		<title>Upcycling statt Recycling – true fruits macht es vor</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 06:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Upcycling]]></category>

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		<description><![CDATA[Recycling ist gut, Upcycling ist besser: Beim Upcycling wird mit Abfallprodukten Neues geschaffen, Abfall wird aufgewertet statt wie beim Recycling gemindert – mit geringerem Energieverbrauch. Dieser Idee folgend, haben die Bonner Smoothie-Pioniere von true fruits mit ihrer neuen Facebook-App „Leer&#8230;und Jetzt?!?“ eine Inspirationsplattform für kreative Upcycling-Ideen rund um ihre Glasflaschen geschaffen. True fruits wurde von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3695" class="wp-caption alignnone" style="width: 632px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/10/KunstVollesLichtElement.jpg" rel="lightbox[3693]" title="Kunstvolles Lichtelement aus true fruits-Flaschen, Quelle: true-fruits.com."><img src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/10/KunstVollesLichtElement.jpg" alt="Kunstvolles Lichtelement aus true fruits-Flaschen, Quelle: true-fruits.com." title="Kunstvolles Lichtelement aus true fruits-Flaschen, Quelle: true-fruits.com." width="622" height="466" class="size-full wp-image-3695" /></a><p class="wp-caption-text">Kunstvolles Lichtelement aus true fruits-Flaschen, Quelle: true-fruits.com.</p></div>Recycling ist gut, Upcycling ist besser: Beim Upcycling wird mit Abfallprodukten Neues geschaffen, Abfall wird aufgewertet statt wie beim Recycling gemindert – mit geringerem Energieverbrauch. Dieser Idee folgend, haben die Bonner Smoothie-Pioniere von true fruits mit ihrer neuen Facebook-App „Leer&#8230;und Jetzt?!?“ eine Inspirationsplattform für kreative Upcycling-Ideen rund um ihre Glasflaschen geschaffen.<span id="more-3693"></span></p>
<p>True fruits wurde von drei Freunden gegründet und eroberte trotz Geldmangel und Branchenfremdheit als erster Smoothie-Anbieter mit dem Motto „100% Frucht – no tricks“ den deutschen Markt. Bei den wirklich schön designten Flaschen hat man auf das Etikett verzichtet und stattdessen einen dezenten Keramikdruck gewählt. Obwohl die Glasflaschen zu 100 Prozent recyclefähig sind, hat sich das Team von true fruits zurecht gedacht, dass ihre für Produktdesign ausgezeichneten Flaschen einfach zu schön sind, um sie wegzuschmeißen. Zeitgleich zum Launch der <a href="http://www.true-fruits.com/" title="true fruits" target="_blank" rel="nofollow">neuen Website</a> mit Fruchtlexikon ging die Facebook-App <a href="https://www.upcycling.true-fruits.com" title="true fruits" target="_blank">„Leer &#8230;und  Jetzt ?!?“</a> online, die mit vielen Vorschlägen zum Upcycling zum Nachahmen inspiriert. In der Galerie können Fans Bilder ihrer upgecycelten Flaschen hochladen, bewerten und kommentieren – die Ideen reichen von der Vase, über Lampen bis zur Nackenrolle.</p>
<div id="attachment_3699" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/10/BlumenPullenRegal.jpg" rel="lightbox[3693]" title="Blumenregal aus Glasflaschen, Quelle: true-fruits.com"><img src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/10/BlumenPullenRegal.jpg" alt="Blumenregal aus Glasflaschen, Quelle: true-fruits.com" title="Blumenregal aus Glasflaschen, Quelle: true-fruits.com" width="620" height="465" class="size-full wp-image-3699" /></a><p class="wp-caption-text">Blumenregal aus Glasflaschen, Quelle: true-fruits.com</p></div>
<p>Wer sich gerne weitere Upcycling-Inspirationen holen möchte, der wird in dem schönen Blog <a href="http://www.weupcycle.com/" title="weupcycle" target=" blank">weupcycle.com</a> fündig. Die Einträge speisen sich aus den eingesendeten Upcycling-Projekten der Leser &#8211; jeden Tag ein neuer Gastbeitrag. Bereits über 500 Ideen sind dort bereits zu bestaunen. </p>
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		<title>Creative Sandbox &#8211; Googles neue Plattform</title>
		<link>http://blog.codingpeople.com/allgemein/creative-sandbox-googles-neue-plattform/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 14:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Sandbox]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat sich mal wieder was Neues einfallen lassen. Mit der Creative Sandbox wächst eine offene Plattform zur Präsentation digitaler Projekte aus Medien, Werbung und Marketing heran. Von Kreativen für Kreative. Die Agentur AKQA hat in Zusammenarbeit mit Google die Plattform Creative Sandbox entwickelt, um kreative Kampagnen im Bereich digitaler Medien, Marketing und Werbung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3613" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/09/Bildschirmfoto-2012-09-25-um-13.58.44.png" rel="lightbox[3612]" title="Bildschirmfoto 2012-09-25 um 13.58.44"><img class="size-full wp-image-3613" title="Bildschirmfoto 2012-09-25 um 13.58.44" src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/09/Bildschirmfoto-2012-09-25-um-13.58.44.png" alt="Creative Sandbox by Google" width="620" height="318" /></a><p class="wp-caption-text">Creative Sandbox by Google</p></div>
<p>Google hat sich mal wieder was Neues einfallen lassen. Mit der <strong>Creative Sandbox</strong> wächst eine offene Plattform zur Präsentation digitaler Projekte aus Medien, Werbung und Marketing heran. Von Kreativen für Kreative.<span id="more-3612"></span></p>
<p>Die Agentur<a href="http://www.akqa.com" target="_blank" rel="nofollow"> AKQA</a> hat in Zusammenarbeit mit Google die Plattform <a href="http://www.creativesandbox.com/" target="_blank" rel="nofollow">Creative Sandbox</a> entwickelt, um kreative Kampagnen im Bereich digitaler Medien, Marketing und Werbung zu präsentieren. Auf der Plattform können sich Kreative von den bisher eingereichten Kampagnen inspirieren lassen. Dabei geht es besonders um die technische Ausrichtung der einzelnen Projekte &#8211; der Betrachter erfährt auf welchen Technologien eine Kampagne aufgebaut ist. Über ein eigenes Bewertungssystem können die User zudem entscheiden, ob das Gesamtbild der Kampagne SMART, FUN oder COOL ist und natürlich auch mit +1 ihr Gefallen kundtun und die besten Projekte wählen. Die Creative Sandbox setzt also auf Bewertungen aus der Crowd und ist für mobile Geräte optimiert, damit Nutzer auch unterwegs stöbern und sich inspirieren lassen können.</p>
<p><em><strong>Get inspired by the digital work of others — and share your own great ideas</strong></em></p>
<p>Creative Sandbox regt darüber hinaus den Austausch von Informationen an: Die Projektmacher verraten ihre Insiderinformationen &#8211; z. B. wie viele Menschen am Projekt gearbeitet haben, wie viele Stunden das Ganze benötigt hat und wie viele Zeilen Code geschrieben werden mussten.</p>
<p>Zur Zeit finden sich 58 Projekte im &#8220;Sandkasten&#8221;. Wer als Agentur eigene Arbeiten präsentieren möchte, der kann mit standardisierten Bausteinen, Videos und Texten eine eigene Projektseite anlegen und auf die Bewertung der Internetgemeinde hoffen. Auch die Macher von AKQA  sind mit Projekten dabei, halten sich mit nur zwei Beiträgen dezent zurück.</p>
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		<title>Ich bau mir die Welt, wie sie mir gefällt</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 06:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[3d printer]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Trinckle 3D]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht bald schon Alltag: Der Smartphone-Halter im Auto ist abgebrochen? Einfach mit dem eigenen 3-Drucker einen neuen machen. Das Modell für den Kunden musste geändert werden, aber den Druck in Auftrag zu geben, dauert zulange&#8230; einfach im eigenen 3D-Drucker aus Holz, Metall oder Plastik ausdrucken lassen. Glaubt man der britischen Zeitschrift Economist handelt es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3554" class="wp-caption alignnone" style="width: 632px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/09/6667803681_e02cc19c14_b.jpg" rel="lightbox[3553]" title="Quelle: http://www.makerbot.com/"><img src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/09/6667803681_e02cc19c14_b.jpg" alt="Quelle: http://www.makerbot.com/" title="Quelle: http://www.makerbot.com/" width="622" height="415" class="size-full wp-image-3554" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: http://www.makerbot.com/</p></div><br />
Vielleicht bald schon Alltag: Der Smartphone-Halter im Auto ist abgebrochen? Einfach mit dem eigenen 3-Drucker einen neuen machen. Das Modell für den Kunden musste geändert werden, aber den Druck in Auftrag zu geben, dauert zulange&#8230; einfach im eigenen 3D-Drucker aus Holz, Metall oder Plastik ausdrucken lassen. Glaubt man der britischen Zeitschrift Economist handelt es sich hier um eine „dritte industrielle Revolution“.<span id="more-3553"></span></p>
<p>Gerade Architekturmodelle und Prototypen von Industriedesignern werden häufig am Computer erstellt und dann in Auftrag gegeben um mittels 3D-Druckern zu realen Modellen aus Gips oder Kunststoff zu werden. Auch wenn die Technologie der 3D-Drucker immer noch am Anfang steht, werden mittlerweile nicht mehr nur Prototypen mit einem 3D-Drucker hergestellt. Die Qualität hat sich im Laufe der Jahre so sehr verbessert, dass mittlerweile bereits Teile von Smartphones mit 3D-Druckern hergestellt werden. In dieser Digitalisierung der Produktion sieht der britische Economist ein Zeichen für eine <a href="http://www.economist.com/node/21552901" title="Economist" target="_blank" rel="nofollow">„dritte industrielle Revolution“</a>: Während Fabriken darauf ausgerichtet sind, von einem Gegenstand große Stückzahlen zu erzeugen und individuelle Wünsche der Kunden sich fast immer im Preis niederschlagen, ist es für den 3-D Printer egal, ob er zahlreiches Gleiches herstellt oder immer etwas anders. Die Produktion wird individualisierbarer.</p>
<p><strong>Mach’s dir selbst</strong><br />
Doch unabhängig von der volkswirtschaftlichen Dimension liegen die Vorteile eines eigenen 3D-Druckers für Designer und Architekten auf der Hand. Auch der ein oder andere Hobbybastler wird an einem solchen Gerät seine Freude haben. So kann man den <a href="http://www.solidoodle.com/" title="Solidoodle" target="_blank" rel="nofollow">solidoodle</a>  für bereits 499 Dollar erwerben. Der 3D-Drucker von <a href="http://store.makerbot.com/replicator.html" title="Makerbot" target="_blank" rel="nofollow">Makerbot</a> kostet das Dreifache, kann dafür aber auch färben. Nun sieht es ganz so aus, als käme auch bald der erste erschwingliche Heim-3D-Drucker aus Deutschland auf den Markt: <a href="http://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2012/fup_12_246" title="3D Trinckle" target="_blank" rel="nofollow">Trinckle 3D</a> ist ein Start-up aus Berlin, dass kürzlich vom Bundeswirtschaftsministerium als innovative Geschäftsidee ausgezeichnet wurde. Das junge Team entwickelte ein System für 3D-Drucker, das für alle Gegenstände infrage kommt, die aus einem homogenen Material, wie Plastik oder Metall bestehen und die weder zu filigran noch zu groß sind, wie etwa Spielfiguren, Dekogegenstände oder Modelleisenbahnen.<br />
<div id="attachment_3557" class="wp-caption alignnone" style="width: 532px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/09/Zuschnitt.jpg" rel="lightbox[3553]" title="Das Team von Trinckle 3D: Physikerin Marlene Vogel, Physiker Gunnar Schulze und Diplom-Kaufmann Florian Reichle. Quelle: www.fu-berlin.de"><img src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/09/Zuschnitt.jpg" alt="Das Team von Trinckle 3D: Physikerin Marlene Vogel, Physiker Gunnar Schulze und Diplom-Kaufmann Florian Reichle. Quelle: www.fu-berlin.de" title="Das Team von Trinckle 3D: Physikerin Marlene Vogel, Physiker Gunnar Schulze und Diplom-Kaufmann Florian Reichle. Quelle: www.fu-berlin.de" width="522" height="393" class="size-full wp-image-3557" /></a><p class="wp-caption-text">Das Team von Trinckle 3D: Physikerin Marlene Vogel, Physiker Gunnar Schulze und Diplom-Kaufmann Florian Reichle. Quelle: www.fu-berlin.de</p></div></p>
<p>Doch bevor der Gegenstand im 3D-Drucker Schicht für Schicht hergestellt wird, muss er am Computer konstruiert werden. Hier gibt es bereits die nötige Software: CAD-Zeichnungen kann man z. B. kostenlos mit <a href="https://tinkercad.com/home/" title="Tinkercad" target="_blank" rel="nofollow">Tinkercad</a> erstellen. Auf der Seite <a href="http://www.thingiverse.com/" title="Thingiverse" target="_blank" rel="nofollow">Thinginverse</a>, hinter der die Macher von Makerbot stecken, kann man sich mittlerweile zehntausende Digitalmodelle herunterladen und sich so die Teile einfach nachbauen. </p>
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		<title>Ein Kochbuch &#8211; Mit System zum Gericht</title>
		<link>http://blog.codingpeople.com/allgemein/ein-kochbuch-mit-system-zum-gericht/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 06:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[People]]></category>
		<category><![CDATA[Tips]]></category>
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		<category><![CDATA[App]]></category>
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		<category><![CDATA[Ein Kochbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[An der FH Aachen haben wir ein schönes Bachelorprojekt entdeckt. Der Kommunikationsdesigner Sascha Wahlbrink hat ein innovatives Kochbuch entwickelt, mit dem man sich mit System einfach zu leckeren Gerichten kochen kann. Ein Kochbuch gibt es analog &#8211; als Buch- und als App fürs iPad. Sascha hat uns ein Exemplar inklusive Download-Link zur Verfügung gestellt. Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/09/KB-IPAD-Bild-Klein-Arbeitsschritte3-01.jpg" rel="lightbox[3507]" title="KB IPAD Bild Klein Arbeitsschritte3 01"><img class="aligncenter size-full wp-image-3523" title="KB IPAD Bild Klein Arbeitsschritte3 01" src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/09/KB-IPAD-Bild-Klein-Arbeitsschritte3-01.jpg" alt="" width="620" height="431" /></a></p>
<p>An der FH Aachen haben wir ein schönes Bachelorprojekt entdeckt. Der Kommunikationsdesigner <strong>Sascha Wahlbrink</strong> hat ein innovatives Kochbuch entwickelt, mit dem man sich mit System einfach zu leckeren Gerichten kochen kann. <strong>Ein Kochbuch</strong> gibt es analog &#8211; als Buch- und als App fürs iPad. Sascha hat uns ein Exemplar inklusive Download-Link zur Verfügung gestellt. <strong>Jetzt anschauen und gewinnen!</strong></p>
<p><span id="more-3507"></span></p>
<p>Kochen ist ein Prozess. <a title="http://www.saschawahlbrink.de/" href="http://www.saschawahlbrink.de/" rel="nofollow" target="_blank">Sascha Wahlbrink</a> hat in seiner Abschlussarbeit an der FH Aachen diesen Prozess des Kochens grafisch optimiert. In seinem Projekt <a title="http://www.saschawahlbrink.de/index.php/ein_kochbuch.html" href="http://www.saschawahlbrink.de/index.php/ein_kochbuch.html" rel="nofollow" target="_blank">EIN KOCHBUCH</a> sind die Zutaten, anders als in normalen Kochbüchern, das zentrale Element der Rezepte. Ein Ablaufdiagramm zu jedem Gericht hilft dabei, alle Zutaten und Arbeitsgeräte in der richtigen Reihenfolge zu verwenden. Man kocht sich einfach von oben nach unten, folgt den Pfeilen und arbeitet sich Schritt für Schritt in Richtung des leckeren Gerichts. Die 37 Rezepte sind einfach und meist innerhalb einer Stunde gekocht &#8211; es gibt schnelle Snacks wie Blätterteigröllchen, aber auch anspruchsvollere Gerichte wie Teriyaki Hähnchen mit Salat. Auf die Abbildung von großformatigen, apettitanregenden Abbildungen hat der Designer bewusst verzichtet: Visuelle Anreize schaffen die abstrakten Illustrationen und Flächengrafiken von den benötigten Zutaten und Utensilien.</p>
<p>Im Buch gibt es zwischen den Rezepten hilfreiche und auflockernde Hinweise zu altbekannten Kochmythen. Die ipad-App zum Buch bietet unter anderem eine Schritt-für-Schritt Navigation in den Rezepten, vergrößerbare Rezeptdarstellungen und integrierte Timer. Außerdem kann man sich praktischerweise die Zutatenliste per Mail senden oder die Gerichte per Social Media mit seine Freunden teilen (oder sie gleich zum Essen einladen).</p>
<p><strong>Ein Kochbuch</strong> ist, ähnlich wie &#8220;Kochen für Geeks&#8221; aus dem O´Reilly Verlag, das wir <a title="http://blog.codingpeople.com/tips/verlosung-gewinnt-kochen-fur-geeks-vom-o%C2%B4reilly-verlag/#more-651" href="http://blog.codingpeople.com/tips/verlosung-gewinnt-kochen-fur-geeks-vom-o%C2%B4reilly-verlag/#more-651" rel="nofollow" target="_blank">hier </a>auch schon mal besprochen haben, ein richtiges Kochbuch für Nerds und Liebhaber von Infografiken.</p>
<p>Das Buch kann direkt unter <a title="http://www.verlag-kettler.de/" href="http://www.verlag-kettler.de/" rel="nofollow" target="_blank">www.verlag-kettler.de</a> bestellt werden. Von der App gibt es eine <a title="http://itunes.apple.com/de/app/ein-kochbuch/id530413448?mt=8" href="http://itunes.apple.com/de/app/ein-kochbuch/id530413448?mt=8" target="_blank">Gratis-Version mit eingeschränkten Funktionen</a>, wer alle Rezepte sehen möchte zahlt 2,49 Euro.</p>
<p><strong>Mit ein bisschen Glück kannst Du das Buch und die App gewinnen. <a title="Jetzt mitmachen und gewinnen!" href="http://www.facebook.com/codingpeople/app_186421938081099" rel="nofollow" target="_blank">Hier bis zum 28. September 2012 an unserem Gewinnspiel mitmachen</a>. Der Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt.</strong></p>
<p><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/09/KB-IPAD-Bild-Klein-Arbeitsschritte1-01.jpg" rel="lightbox[3507]" title="KB IPAD Bild Klein Arbeitsschritte1 01"><img class="aligncenter size-full wp-image-3521" title="KB IPAD Bild Klein Arbeitsschritte1 01" src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/09/KB-IPAD-Bild-Klein-Arbeitsschritte1-01.jpg" alt="" width="620" height="431" /></a></p>
<p><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/09/KB-BUCH-Bild-Klein-Cover1-01.jpg" rel="lightbox[3507]" title="KB BUCH Bild Klein Cover1 01"><img class="aligncenter size-full wp-image-3517" title="KB BUCH Bild Klein Cover1 01" src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/09/KB-BUCH-Bild-Klein-Cover1-01.jpg" alt="" width="620" height="397" /></a></p>
<p><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/09/KB-BUCH-Bild-Klein-Rezept2-01.jpg" rel="lightbox[3507]" title="KB BUCH Bild Klein Rezept2 01"><img class="aligncenter size-full wp-image-3520" title="KB BUCH Bild Klein Rezept2 01" src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/09/KB-BUCH-Bild-Klein-Rezept2-01.jpg" alt="" width="620" height="397" /></a></p>
<p><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/09/KB-BUCH-Bild-Klein-Rezept1-01.jpg" rel="lightbox[3507]" title="KB BUCH Bild Klein Rezept1 01"><img class="aligncenter size-full wp-image-3519" title="KB BUCH Bild Klein Rezept1 01" src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/09/KB-BUCH-Bild-Klein-Rezept1-01.jpg" alt="" width="620" height="397" /></a></p>
<p><strong>Ein Kochbuch &#8211; Buch</strong></p>
<p>Herausgeber: Sascha Wahlbrink<br />
Verlag: Verlag Kettler<br />
Veröffentlichung: 2012<br />
Umfang: 96 Seiten<br />
Format: 22 x 28 cm<br />
Sprache: Deutsch<br />
Specials: Softcover mit Lesebändchen<br />
ISBN: 978-3-86206-158-7<br />
Preis: 19,90 Euro</p>
<p>Ein Kochbuch &#8211; App</p>
<p>Herausgeber: Sascha Wahlbrink<br />
Umsetzung: basecom GmbH &amp; Co. KG<br />
Veröffentlichung: 2012<br />
Umfang: 37 Rezepte</p>
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		<title>Design Thinking in Potsdam: d.confestival</title>
		<link>http://blog.codingpeople.com/allgemein/design-thinking-in-potsdam-d-confestival/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 13:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[Service Design]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Servicewüste Deutschland tut sich was: Immer mehr kreative Köpfe widmen sich dem Thema Service Design und geben Grund zur Hoffnung, dass sich am Servicekonzept vieler Unternehmen etwas ändern wird. Aktuell werden sich internationale Größen des Design Thinking auf dem d.confestival vom 20. bis 22. September am Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam zusammenfinden, um über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3540" class="wp-caption alignnone" style="width: 632px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/09/hpi_school_of_design_thinking_01.jpg" rel="lightbox[3538]" title="Es wird viel diskutiert an der HPI School of Design Thinking. Quelle: HPI / Kay Herschelmann"><img src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/09/hpi_school_of_design_thinking_01.jpg" alt="Es wird viel diskutiert an der HPI School of Design Thinking. Quelle: HPI / Kay Herschelmann" title="Es wird viel diskutiert an der HPI School of Design Thinking. Quelle: HPI / Kay Herschelmann" width="622" height="414" class="size-full wp-image-3540" /></a><p class="wp-caption-text">Es wird viel diskutiert an der HPI School of Design Thinking. Quelle: HPI / Kay Herschelmann</p></div><br />
In der Servicewüste Deutschland tut sich was: Immer mehr kreative Köpfe widmen sich dem Thema Service Design und geben Grund zur Hoffnung, dass sich am Servicekonzept vieler Unternehmen etwas ändern wird. Aktuell werden sich internationale Größen des Design Thinking auf dem d.confestival vom 20. bis 22. September am Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam zusammenfinden, um über zukunftsweisende Modelle und Methoden zu diskutieren.<span id="more-3538"></span></p>
<p>Mehr als 400 Teilnehmer weltweit haben sich bereits für das <a href="http://www.hpi.dconfestival.net/start.html" title="d.confestival" target="_blank">d.confestival</a> angemeldet. Der Name verrät es bereits: Es handelt sich um eine Mischung aus Konferenz und Festival. Gastgeber des d.confestival ist die HPI School of Design Thinking, Europas erste Hochschule für Service Design. Prof. Ulrich Weinberg, Leiter der HPI School of Design Thinking, erklärt: &#8220;Mit dem d.confestival starten wir ein kollaboratives Veranstaltungsformat mit der Strenge einer wissenschaftlichen Konferenz und der Fröhlichkeit eines Festivals.&#8221;</p>
<p><strong>Design Thinking mit der Kammerakademie Potsdam</strong><br />
Mit mehr als 60 Programmpunkten und knapp 100 internationalen Referenten möchte man neue Methoden und kundenorientierte und innovative Lösungen diskutieren. Darunter einige Pioniere des <a href="http://blog.codingpeople.com/allgemein/service-design-was-ist-das-wie-geht-das/" title="Service Design" target="_blank">Design Thinking</a> wie David Kelley, Hasso Plattner, Jim Hagemann Snabe, George Kembel, Christoph Meinel und Ulrich Weinberg. Außerdem dabei: Oliviero Toscani, der Kopf hinter den viel diskutierten Benetton-Kampagne. Große Unternehmen wie SAP, Deutsche Bahn, BMW, Deutsche Telekom, Porsche und viele mehr geben Einblicke in die Praxis des Design Thinking. Um Design Thinking nicht nur theoretisch zu diskutieren, sondern auch erfahrbar zu machen, werden außerdem zahlreiche Workshops angeboten. Beim Entwickeln eines Musikstücks mit der Kammerakademie Potsdam oder beim Improvisationstheater können die Teilnehmer vernetztes Denken und kreatives Erarbeiten einer erfolgreichen Lösung für den Rezipienten live erleben.</p>
<p>Wer teilnehmen möchte, kann sich online unter <a href="www.hpi.dconfestival.net" title="Anmeldung dconfestival" target="_blank">www.hpi.dconfestival.net</a> anmelden.</p>
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		<title>Urlaubsfeeling auf der Dienstreise</title>
		<link>http://blog.codingpeople.com/tips/urlaubsfeeling-auf-der-dienstreise/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 08:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Bleisure]]></category>
		<category><![CDATA[Design Hotels]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den modernen Arbeitnehmer ist die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit längt zerflossen. Die Ansprüche in puncto Erreichbarkeit und Flexibilität der Mitarbeiter sind stark gestiegen. Das spiegelt sich auch in den Bedürfnissen der Geschäftsreisenden wieder. Wer ständig unterwegs ist, hat höhere Ansprüche an sein Hotel und legt mehr Wert auf den Erholungsfaktor, die Atmosphäre und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3418" class="wp-caption alignright" style="width: 640px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/08/Tel-Aviv1.jpg" rel="lightbox[3415]" title="Entspannen auf der Dachterasse des Brown TLV, Quelle: designhotels.com"><img class="size-full wp-image-3418" title="Entspannen auf der Dachterasse des Brown TLV, Quelle: designhotels.com" src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/08/Tel-Aviv1.jpg" alt="Entspannen auf der Dachterasse des Brown TLV, Quelle: designhotels.com" width="630" height="473" /></a><p class="wp-caption-text">Entspannen auf der Dachterasse des Brown TLV, Quelle: designhotels.com</p></div>
<p>Für den modernen Arbeitnehmer ist die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit längt zerflossen. Die Ansprüche in puncto Erreichbarkeit und Flexibilität der Mitarbeiter sind stark gestiegen. Das spiegelt sich auch in den Bedürfnissen der Geschäftsreisenden wieder. Wer ständig unterwegs ist, hat höhere Ansprüche an sein Hotel und legt mehr Wert auf den Erholungsfaktor, die Atmosphäre und Lage des Hotels. Design Hotels vermarktet eine handverlesene Kollektion von mehr als 200 Inhaber geführten Hotels weltweit, um diesen wachsenden Bedürfnissen gerecht zu werden.<span id="more-3415"></span></p>
<p><strong>Business + Leisure = Bleisure</strong><br />
Es ist normal geworden mit dem Smartphone von unterwegs geschäftliche E-Mails zu checken, am Wochenende für den Chef erreichbar zu sein. Das englische Trendforschungsinstitut &#8220;The Future Laboratory&#8221; hat für diesen Trend den Begriff &#8220;Bleisure&#8221; geprägt (aus &#8220;Business&#8221; und &#8220;Leisure&#8221;, auf deutsch: Arbeit und Freizeit). Aber auch mal die Dienstreise für ein Wochenende zu verlängern und das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, gehört zu dieser Entwicklung. Wer schon ständig in der Fremde lebt, hat keine Lust sich auch noch in anonymen Hotels aufzuhalten, sondern in individuellen Häusern in angesagten Vierteln. Wir stellen fünf Mitgliedhotels von <a title="Design Hotels" href="http://www.designhotels.com/" rel="nofollow" target="_blank">Design Hotels</a> vor, in denen &#8220;Bleisure&#8221; groß geschrieben wird:</p>
<p><strong>Entspannen in Hongkong</strong></p>
<div id="attachment_3419" class="wp-caption alignright" style="width: 640px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/08/Hong-Kong.jpg" rel="lightbox[3415]" title="Spa im The Mira Hong Kong, Quelle: designhotels.com"><img class="size-full wp-image-3419" title="Spa im The Mira Hong Kong, Quelle: designhotels.com" src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/08/Hong-Kong.jpg" alt="Spa im The Mira Hong Kong, Quelle: designhotels.com" width="630" height="413" /></a><p class="wp-caption-text">Spa im The Mira Hong Kong, Quelle: designhotels.com</p></div>
<p>Mitten im Herzen der Metropole liegt <strong><a title="The Mira Hong Kong" href="http://www.designhotels.com/hotels/asiapacific/china/hongkong/the_mira?affiliate=" rel="nofollow" target="_blank">The Mira Hong Kong</a></strong>, das neben für jede Stimmung farbig unterschiedlich designten Zimmern ein voll ausgestattetes Büro bietet. Zur Erholung wartet auf den Gast neben dem sternegekrönten Restaurants, der 1.672 Quadratmeter große ausgezeichnete Spa, ein nach Lavendel duftendes Wellnessparadies.</p>
<p><strong>Sonnenuntergang auf der Dachterrasse in Tel Aviv</strong></p>
<div id="attachment_3421" class="wp-caption alignright" style="width: 640px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/08/Tel-Aviv2.jpg" rel="lightbox[3415]" title="Die Dachterrasse des Brown TLV in Tel Aviv, Quelle: designhotels.com"><img class="size-full wp-image-3421" title="Die Dachterrasse des Brown TLV in Tel Aviv, Quelle: designhotels.com" src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/08/Tel-Aviv2.jpg" alt="Die Dachterrasse des Brown TLV in Tel Aviv, Quelle: designhotels.com" width="630" height="473" /></a><p class="wp-caption-text">Die Dachterrasse des Brown TLV in Tel Aviv, Quelle: designhotels.com</p></div>
<p>Das<strong> <a title="Brown TLV" href="http://www.designhotels.com/hotels/africa/israel/tel_aviv/brown_tlv?affiliate=" rel="nofollow" target="_blank">Brown TLV</a></strong> versetzt die Gäste mit seinem Design in die 70er zurück. Hier kann man nach getaner Arbeit bei einem Drink auf der Dachterrasse den Blick über die Skyline von Tel Aviv schweifen lassen oder im hoteleigenen Spa verwöhnen lassen. Direkt in der Nähe befinden sich zahlreiche Galerien, Restaurants und Bars, für deren Besuch man sich kostenfrei Fahrräder im Hotel leihen kann.</p>
<p><strong>Luxus in Singapur</strong></p>
<div id="attachment_3422" class="wp-caption alignright" style="width: 640px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/08/Singapore.jpg" rel="lightbox[3415]" title="Klapsons, The Boutique Hotel in Singapore, Quelle: designhotels.com"><img class="size-full wp-image-3422" title="Klapsons, The Boutique Hotel in Singapore, Quelle: designhotels.com" src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/08/Singapore.jpg" alt="Klapsons, The Boutique Hotel in Singapore, Quelle: designhotels.com" width="630" height="443" /></a><p class="wp-caption-text">Klapsons, The Boutique Hotel in Singapore, Quelle: designhotels.com</p></div>
<p>Das <strong><a title="klapson, The Boutique Hotel" href="http://www.designhotels.com/hotels/asiapacific/singapore/singapore/klapsons?affiliate=" rel="nofollow" target="_blank">klapsons, The Boutique Hotel</a></strong> verfügt zwar nur über 17 Zimmer, darunter jedoch Suiten mit Terrasse und privatem Jacuzzi und persönlichem Service wie in einem größerem Hotel. Von den drei Meetingräumen sieht man auf den Hafen von Singapur und das Finanz- und Wirtschaftsviertel der Stadt.</p>
<p><strong>Lichtdurchfluteter Rückzugsort in Istanbul</strong></p>
<div id="attachment_3424" class="wp-caption alignright" style="width: 640px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/08/Istanbul.jpg" rel="lightbox[3415]" title="Ruhe und Gemütlichkeit findet man im Bentley Hotel in Istanbul, Quelle: Quelle: designhotels.com"><img class="size-full wp-image-3424" title="Ruhe und Gemütlichkeit findet man im Bentley Hotel in Istanbul, Quelle: Quelle: designhotels.com" src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/08/Istanbul.jpg" alt="Ruhe und Gemütlichkeit findet man im Bentley Hotel in Istanbul, Quelle: Quelle: designhotels.com" width="630" height="421" /></a><p class="wp-caption-text">Ruhe und Gemütlichkeit findet man im Bentley Hotel in Istanbul, Quelle: Quelle: designhotels.com</p></div>
<p>In dem vom Stararchitekten Piero Lissoni und Nicoletta Canesi designten <strong><a title="Bentley Hotel" href="http://www.designhotels.com/hotels/europe/turkey/istanbul/bentley_hotel?affiliate=" rel="nofollow" target="_blank">Bentley Hotel</a></strong> im europäischen Teil Istanbuls erwartet den Gast eine Mischung aus Orient und Okzident. Die klaren Linien, großen Fenster und dezenten Farben bieten einen ruhigen Gegenpol zum sonst so bunten und lebhaften Treiben außerhalb.</p>
<p><strong>Filmszenen statt Kunst an den Wänden in Luzern</strong></p>
<div id="attachment_3425" class="wp-caption alignright" style="width: 640px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/08/Luzern.jpg" rel="lightbox[3415]" title="Filmszenen an der Wand im The Hotel in Luzern, Quelle: designhotels.com"><img class="size-full wp-image-3425" title="Filmszenen an der Wand im The Hotel in Luzern, Quelle: designhotels.com" src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/08/Luzern.jpg" alt="Filmszenen an der Wand im The Hotel in Luzern, Quelle: designhotels.com" width="630" height="421" /></a><p class="wp-caption-text">Filmszenen an der Wand im The Hotel in Luzern, Quelle: designhotels.com</p></div>
<p>Der international bekannte Architekt und Designer Jean Nouvel verzichtete im <strong><a title="The Hotel" href="http://www.designhotels.com/hotels/europe/switzerland/lucerne/the_hotel?affiliate=" rel="nofollow" target="_blank">The Hotel</a></strong> auf Kunstwerke an den Wänden und platzierte stattdessen Filmszenen aus Werken seiner Lieblingsregisseure – von Wim Wenders bis Fellini &#8211; an die Wände und Decken. Neben Restaurant und lokal angesagter Lounge bietet das Hotel ausgelagerte Meeting-Räume und ein professionelles Eventteam.</p>
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		<title>Trend Tech Couture: Mode, Mensch, Maschine</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 14:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tips]]></category>
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		<category><![CDATA[Tech Couture]]></category>
		<category><![CDATA[TECHNOSENSUAL]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch bis zum 2. September findet im quartier21 im MuseumsQuartier in Wien die von Anouk Wipprecht kuratierte Ausstellung TECHNOSENSUAL statt. Wie das Motto „where fashion meets technology“ schon vermuten lässt, geht es um die Frage, wie moderne Technologien im Modedesign optisch und funktional eingesetzt werden können. Durch das interaktive Design der Ausstellungsexponate können Besucher dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3400" class="wp-caption alignleft" style="width: 640px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/08/Smoke_Dress_by_Aduen_Darriba_Anouk_Wipprecht_03____Aduen_Darriba_Anouk_Wipprecht__Photo_Robert_Lunak.jpg" rel="lightbox[3395]" title="Smoke_Dress_by_Aduen_Darriba_Anouk_Wipprecht_03____Aduen_Darriba_Anouk_Wipprecht__Photo_Robert_Lunak"><img src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/08/Smoke_Dress_by_Aduen_Darriba_Anouk_Wipprecht_03____Aduen_Darriba_Anouk_Wipprecht__Photo_Robert_Lunak.jpg" alt="Photo: Robert Lunak" title="Smoke_Dress_by_Aduen_Darriba_Anouk_Wipprecht_03____Aduen_Darriba_Anouk_Wipprecht__Photo_Robert_Lunak" width="630" height="419" class="size-full wp-image-3400" /></a><p class="wp-caption-text">Photo: Robert Lunak</p></div><br />
Noch bis zum 2. September findet im <a href="http://www.m-q.at/index.php?page_id=13" title="www.m-q.at" target="_blank" rel="nofollow">quartier21 im MuseumsQuartier in Wien</a> die von Anouk Wipprecht kuratierte Ausstellung TECHNOSENSUAL statt. Wie das Motto „where fashion meets technology“ schon vermuten lässt, geht es um die Frage, wie moderne Technologien im Modedesign optisch und funktional eingesetzt werden können. Durch das interaktive Design der Ausstellungsexponate können Besucher dabei das Trendthema Haute Tech Couture unmittelbar erleben: Zum Beispiel Kleider, die Cocktails mixen oder ein glamouröses Eigenleben führen – oder auch einen intelligenten Handschuh, der mit der Umwelt kommuniziert. <span id="more-3395"></span></p>
<p>Der „modische Handschlag mit der Zukunft“ wurde von FH-Prof. Dr. Frederick Baker und dem Team des Instituts Creative\Media/Technologies der <a href="http://www.fhstp.ac.at/index" title="www.fhstp.ac.at" target="_blank" rel="nofollow">FH St. Pölten</a> in Kooperation mit der niederländischen Künstlerin <a href="http://www.anoukwipprecht.nl/" title="www.anoukwipprecht.nl" target="_blank" rel="nofollow">Anouk Wipprecht</a> und dem Robotiker Daniel Schatzmayr geschaffen. &#8220;Nähert man sich mit der Hand dem Glove, ermöglicht dieser die Steuerung einer interaktiven Video-Installation&#8221;, erläutert Projektleiter Baker. <div id="attachment_3403" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/08/Handdesign.jpg" rel="lightbox[3395]" title="Handdesign"><img src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/08/Handdesign.jpg" alt="Copyright: Kristina Kiremidjian" title="Handdesign" width="350" height="197" class="size-full wp-image-3403" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright: Kristina Kiremidjian</p></div></p>
<p>Natürlich können Besucher die interaktive Power des Handschuhs auf der TECHNOSENSUAL in Wien hautnah erleben und ausprobieren. &#8220;Wir wollten nicht einfach ein Ausstellungsobjekt, sondern eine Installation entwickeln. So kann das Publikum Forschungsergebnisse fühlen und erleben&#8221;, so der austro-britische Wissenschafter Baker.</p>
<p><strong>Forscher konzipieren intelligentes Fahrrad-Outfit</strong></p>
<p>Im Alltag könnten sogenannte Wearables wie der High-Tech-Handschuh künftig zentrale Sicherheits- und Assistenzleistungen übernehmen. So arbeiten Forscher am Institut für <a href="http://www.fhstp.ac.at/forschung/institute_bereiche/icmt" title="www.fhstp.ac.at" target="_blank" rel="nofollow">Creative\Media/Technologies der FH St. Pölten</a> an neuen Einsatzmöglichkeiten der Wearables-Technologie im Radverkehr: Das ForscherInnenteam um Jakob Doppler, MSc. konzipiert nun ein intelligentes Fahrrad-Outfit, das die Verkehrssicherheit entscheidend verbessern kann: &#8220;Eine Jacke kann künftig mittels integrierter Inertialsensorik den Bremsvorgang durch am Rücken getragene LEDs – für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer –  sichtbar machen. Zusätzlich kann ein drahtlos dazu verbundener Handschuh – ohne dass die radfahrende Person die Hände vom Lenker nehmen muss – durch taktile Befehle ein Abbiegesignal weiterleiten&#8221;, erläutert Doppler.</p>
<p><strong>Einsatzmöglichkeiten von Gesundheit bis Lifestyle</strong></p>
<p>Die Wearables-Technologie nutzt dabei das große Repertoire der menschlichen Gestik als Kommunikationskanal. Um die intelligente Kommunikation mit dem Kontext der TrägerInnen zu ermöglichen, werden Wearables-Kleidungsstücke mit unauffällig eingebetteter Elektronik wie Beuge- und Drucksensoren, leitfähigem Faden und Kommunikationsschnittstellen sowie zur Energieversorgung mit Solarpanelen ausgestattet. Somit werden Steuerungsfunktionen ohne direkte Berührung möglich. &#8220;Ziel ist es&#8221;, so Doppler, &#8220;den Begriff Kleidung mittels Mikroelektronik zu erweitern, aber dennoch die Funktionalität und Stabilität der Kleidungsstücke zu erhalten.&#8221; Einsatzmöglichkeiten sieht Doppler in den Bereichen Gesundheit, Wohnen und Arbeiten, Mobilität oder Lifestyle.</p>
<p>Ein spannender neuer Trend, der da auf uns zurollt! Wer also in den nächsten Tagen zufällig in Wien weilt, sollte sich einen Besuch der <a href="http://www.mqw.at/de/programm/detail/?event_id=7090" title="www.mqw.at" target="_blank" rel="nofollow">TECHNOSENSUAL</a> nicht entgehen lassen und Haute Tech Couture-Luft schnuppern.</p>
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		<title>Dienstleistung erfolgreich designen</title>
		<link>http://blog.codingpeople.com/tips/dienstleistung-erfolgreich-designen/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 07:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Service Design ist in aller Munde. Wer den Trend einmal genauer unter die Lupe nehmen möchte, hat am 8. Oktober auf der NEXT Service Design in Berlin die Chance dazu. Hier diskutieren Agenturen, Unternehmen und Wissenschaftler über die erfolgreiche Gestaltung von Produkten und Dienstleitungen. Beim Service Design macht sich ein in der Regel interdisziplinäres Team [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3367" class="wp-caption alignleft" style="width: 640px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/08/LogoNEXTSD.jpg" rel="lightbox[3366]" title="Verkürzt das Warten auf die NEXT 2013: Die NEXT Service Design"><img src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/08/LogoNEXTSD.jpg" alt="Verkürzt das Warten auf die NEXT 2013: Die NEXT Service Design" title="Verkürzt das Warten auf die NEXT 2013: Die NEXT Service Design" width="630" height="463" class="size-full wp-image-3367" /></a><p class="wp-caption-text">Verkürzt das Warten auf die NEXT 2013: Die NEXT Service Design</p></div><br />
Service Design ist in aller Munde. Wer den Trend einmal genauer unter die Lupe nehmen möchte, hat am 8. Oktober auf der NEXT Service Design in Berlin die Chance dazu. Hier diskutieren Agenturen, Unternehmen und Wissenschaftler über die erfolgreiche Gestaltung von Produkten und Dienstleitungen.<span id="more-3366"></span></p>
<p>Beim <a href="http://blog.codingpeople.com/allgemein/service-design-was-ist-das-wie-geht-das/#more-2778 " title="Service Design" target="_blank" rel="nofollow">Service Design</a> macht sich ein in der Regel interdisziplinäres Team Gedanken darüber, wie man die &#8220;Touchpoints&#8221; zwischen dem Produkt und dem Kunden gestalten kann. Designt werden also vor allem Dienstleistungen, Prozesse oder ganze Systeme, damit für den Kunden einen Mehrwert geschaffen wird, der über das eigentliche Produkt hinausgeht. Dieser noch recht jungen Disziplin widmet sich die kommende <a href="http://www.nextberlin.eu/tickets/?cid=nextsd-tickets-cp" title="NEXT Service Design" target="_blank">NEXT Service Design</a> in der Alten Münze Berlin.</p>
<p><strong>Die Sprecher können sich sehen lassen: </strong>Service-Design-Pionier <strong>Chris Downs</strong> (Method) gründete 2001 die weltweit erste Agentur für Service Design. Außerdem stehen Louisa Heinrich und David Bausola am Rednerpult.  <strong>Louisa Heinrich</strong> ist mit über 13 Jahren im Bereich digitaler User Experience Leiterin Strategie bei Fjord, einer internationalen Agentur für digitales Service Design. <strong>David Bausola</strong> (Geschäftsführer von Philter Phactory)  entwickelt neue Services, die sowohl von menschlichen als auch nicht-menschlichen Akteuren im Netz genutzt werden können. </p>
<p>Ein Schwerpunkt der Konferenz wird auf der Gestaltung digitaler Services liegen, die über das Internet ablaufen. Hierzu trägt vor allem <strong>Andy Hobsbawnm</strong> vor, der an der Entwicklung der Software Evrythng beteiligt war, mit der jedes Produkt durch digitale Services ergänzt werden kann – vom Möbelstück bis zum analogen Musikinstrument. <strong>Lisa Lindström</strong> von Doberman wird aufzeigen, wie das breite Spektrum der Designmethoden bei der Gestaltung von Dienstleistung sinnvoll eingesetzt werden kann.<strong> Pedro Custódio</strong> (Vodafone) wird argumentieren, dass weder Features noch Design per se relevante und attraktive Differenzierungsmerkmale für Produkte und Services schaffen und richten das Augenmerk auf die Erlebnisse der Kunden.</p>
<p><strong>Einstiegslektüre zum Trend</strong><br />
Wer sich vorab mit dem Thema befassen möchte, dem sei das Buch <a href="http://thisisservicedesignthinking.com/ " title="This Is Service Design Thinking" target="_blank" rel="nofollow">&#8220;This Is Service Design Thinking&#8221;</a> ans Herz gelegt. Hier erklären führende Experten was sich hinter dem Begriff Service Design verbirgt und welche Regeln man als Service Designer befolgen sollte. Das Buch arbeitet mit vielen Visualisierungen und wendet die aufgestellten Regeln gleich selbst an. Die Icons kann man sich auf der Website zum Buch kostenlos herunterladen, um z. B. eigene Projekte zu visualisieren. Außerdem befinden sich im Downloadbereich das <strong>konstenlose Customer Journey Canvas</strong>, mit dem sich die Wege, die der Kunde durch das Dienstleistungsangebot zurücklegt, visualisieren lassen, um die Kontaktsituationen verbessern zu können. </p>
<p>Wer sich lieber mit einem Film in das Thema einführen lassen möchte, dem empfehlen wir die <a href="http://blog.codingpeople.com/people/design-the-new-business/#more-3228" title="Dokumentation zum Thema Service Design in Unternehmen" target="_blank" rel="nofollow">Dokumentation</a> der Service Design Agentur Zilver Innovation aus den Niederlanden.</p>
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		<title>Partly Cloudy &#8211; Die einzigartige Wetter-App</title>
		<link>http://blog.codingpeople.com/allgemein/partly-cloudy-die-einzigartige-wetter-app/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2012 11:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Partly Cloudy, die ultimative Wetter-Infografik. Alle reden übers Wetter, wir auch! Denn wir haben die einzigartige Wetter-App Partly Cloudy entdeckt. Sie zeigt das Wetter so, wie ihr es noch nie gesehen habt – auf einem Ziffernblatt!  Wenn der Blick aus dem Fenster nur Mist bietet, kann man sich wenigsten an dem Anblick dieser sehr schön [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_3263" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/07/Wetterapp.jpg" rel="lightbox[3262]" title="Wetterapp"><img class="wp-image-3263" title="Wetterapp" src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/07/Wetterapp.jpg" alt="Partly Cloudy, die ultimative Wetter-Infografik." width="620" height="400" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Partly Cloudy, die ultimative Wetter-Infografik.</dd>
</dl>
</div>
<p>Alle reden übers Wetter, wir auch! Denn wir haben die einzigartige Wetter-App <em>Partly Cloudy</em> entdeckt. Sie zeigt das Wetter so, wie ihr es noch nie gesehen habt – auf einem Ziffernblatt!  Wenn der Blick aus dem Fenster nur Mist bietet, kann man sich wenigsten an dem Anblick dieser sehr schön designten App erfreuen.<span id="more-3262"></span></p>
<p>Zugegeben: Wetter Apps gibt es on mass. Aber eine die aus dem Überangebot herausragt, ist die neue App <a title="http://partlycloudy-app.com/" href="http://partlycloudy-app.com/" target="_blank">Partly Cloudy</a>. Die Infografiker von <a title="http://raureif.net/" href="http://raureif.net/" target="_blank">Raureif</a> haben sich zur Aufgabe gemacht, die Lesbarkeit der komplexen und vielseitigen Daten des Wetters zu verbessern. Deswegen fokussiert <em>Partly Cloudy</em> sich nicht auf Zahlen und Listen, sondern ermöglicht den Tagesüberblick mit einer einfachen grafischen Visualisierung der wichtigsten Informationen.</p>
<p><strong>Drehe am Uhrzeiger, um in die Zukunft zu sehen.</strong></p>
<p>Das Design basierte auf einem Ziffernblatt, ähnlich einer Uhr. Intuitiv kann man dort stündlich für den gewählten Ort die Temperatur, Regenwahrscheinlichkeit und das Wetter vorhersagen lassen. Soweit nix Neues? Eben doch. Denn im Vordergrund stehen nicht wie sonst die typischen Wettersymbole, sondern die Wetterdaten erschließen sich dem Nutzer über leicht verständliche Informationsgrafiken, immer verknüpft mit der Uhrzeit. Für viele Orte gibt es auch schon eine 7- Tage-Vorschau. Je wärmer die Farbe des Ziffernblatts, desto wärmer die Temperatur. Ob ein Regenschirm benötigt wird sieht man schon Stunden im Voraus, an den anrückenden Regenfeldern.</p>
<p>Unglaublich einfach und trotzdem nicht platt – die hohe Informationsdichte bietet ein gutes Gefühl fürs Wetter, und das auf einen Blick. Gutes Konzept, tolles Design, so hat man die Wettervorhersage noch nicht gesehen.  Partly Cloudy gibt es für <a title="http://itunes.apple.com/app/partly-cloudy/id545627378" href="http://itunes.apple.com/app/partly-cloudy/id545627378" target="_blank">0,79 Euro </a>im App Store. Das Raureif Team hat übrigens noch zwei weitere Apps dieser Gattung entwickelt: <a title="http://itunes.apple.com/us/app/virtual-water/id369876250?mt=8" href="http://itunes.apple.com/us/app/virtual-water/id369876250?mt=8" target="_blank">Virtual Water</a> und <a title="http://itunes.apple.com/us/app/ecochallenge/id404520876?mt=8" href="http://itunes.apple.com/us/app/ecochallenge/id404520876?mt=8" target="_blank">EcoChallenge</a>.</p>
<p>Wer sich für die Themen Wetter und Appdesign interessiert, sollte sich auch mal die an <a href="http://wthr.co/">Dieter Rams Designthesen </a>angelehnte Wetter App <em>WTHR</em> APP ansehen.<a href="http://wthr.co/"><br />
</a></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/07/partlycloudy-tutorial-01.png" rel="lightbox[3262]" title="partlycloudy-tutorial-01"><img class="wp-image-3266" title="partlycloudy-tutorial-01" src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/07/partlycloudy-tutorial-01.png" alt="partlycloudy-tutorial-01" width="448" height="644" /></a></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_3267" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/07/partlycloudy-tutorial-02.png" rel="lightbox[3262]" title="partlycloudy-tutorial-02"><img class="wp-image-3267" title="partlycloudy-tutorial-02" src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/07/partlycloudy-tutorial-02.png" alt="partlycloudy-tutorial-02" width="448" height="644" /></a><p class="wp-caption-text">partlycloudy-tutorial-02</p></div>
</dt>
</dl>
</div>
<div id="attachment_3268" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/07/partlycloudy-tutorial-03.png" rel="lightbox[3262]" title="partlycloudy-tutorial-03"><img class="wp-image-3268" title="partlycloudy-tutorial-03" src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/07/partlycloudy-tutorial-03.png" alt="partlycloudy-tutorial-03" width="448" height="644" /></a><p class="wp-caption-text">partlycloudy-tutorial-03</p></div>
<div id="attachment_3269" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/07/partlycloudy-tutorial-04.png" rel="lightbox[3262]" title="partlycloudy-tutorial-04"><img class="wp-image-3269" title="partlycloudy-tutorial-04" src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/07/partlycloudy-tutorial-04.png" alt="partlycloudy-tutorial-04" width="448" height="644" /></a><p class="wp-caption-text">partlycloudy-tutorial-04</p></div>
<div id="attachment_3270" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><a href="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/07/partlycloudy-tutorial-05.png" rel="lightbox[3262]" title="partlycloudy-tutorial-05"><img class="wp-image-3270" title="partlycloudy-tutorial-05" src="http://blog.codingpeople.com/wp-content/uploads/2012/07/partlycloudy-tutorial-05.png" alt="" width="448" height="644" /></a><p class="wp-caption-text">partlycloudy-tutorial-05</p></div>
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