23
Dez

Desktop aktivieren / deaktivieren auf dem Mac

23.12.2011 / Coding, Tips / 0 Kommentare

Wer beruflich viel unterwegs ist oder des öfteren Präsentationen halten muss, kennt das Problem vielleicht. Auf dem Desktop liegen viel zu viele Dateien und Icons rum.

Eine elegante Lösung für den Mac ist es, den Desktop für eben genau diese Zeit zu deaktivieren. Und so geht’s:

Zum Deaktivieren öffnet euer Terminal (Applications > Utilities > Terminal) und tragt folgenden Befehl ein:

defaults write com.apple.finder CreateDesktop -bool FALSE;killall Finder

Zum Aktivieren gebt ihr folgendes Kommando ein:

defaults delete com.apple.finder CreateDesktop;killall Finder

Wichtig: Ist der Desktop einmal deaktiviert, könnt ihr nichts mehr auf diesem anstellen. Es werden also keine neuen Daten dort angezeigt oder ähnliches. Ihr habt aber weiterhin Zugriff auf eure Daten, in dem ihr den Desktop über euren Finder aufruft.

Wer das Ganze mit der Maus erledigen möchte, kann unsere selbstgebaute “App” dafür nutzen:

Viel Spaß damit!

Links:

hiddenDesktop für den Mac von Codingpeople

16
Dez

Social Network Tipp: G+, Facebook und Twitter mit nur einem Post erreichen

16.12.2011 / Tips / 0 Kommentare

Angenommen ich habe etwas im Internet gefunden, das ich unbedingt allen meinen Freunden zeigen/teilen möchte. Jetzt habe ich aber beispielsweise Freunde bei Google+, die nicht mehr bei Facebook sind oder anders herum, Freunde die sich noch gar nicht bei Google+ registriert haben oder G+ nicht aktiv nutzen. Ach ja und Twitter gibt es ja auch noch… Nun müsste ich also entweder auf alle 3 Netzwerke zugreifen und dort meinen Post setzen oder aber ich nutze +Rob McGee.

Rob McGee funktionier mit Google+ und teilt meinen Google+ Post automatisch auch mit meinen Facebook- und Twitter-Freunden.

Und so funktioniert Rob McGee:

1) Ihr fügt Rob McGee zu euren Kreisen hinzu https://plus.google.com/u/0/108727799034020160275/.

2) Ihr besucht die Rob McGee Seite: http://gplus.sagg.im/.

3) Wollt ihr, dass euer Google+ Post bei Twitter erscheint, dann müsst ihr euch mit eurem Twitter-Account einloggen. Soll der Post auf Facebook erscheinen, müsst ihr das gleiche mit Facebook machen. Um auf beiden Portalen einen Post zu setzen, müsst ihr das logischer Weise 2 x (für jeden Dienst) machen ;).

4) Nachdem ihr euch mit einem eurer Dienste angemeldet habt, werdet ihr auf eine Seite weitergeleitet. Dort findet ihr euren persönlichen Authentifizierungs-Code (authentication string). Diesen müsst ihr nun kopieren und im Anschluss bei Google+ “sharen”. Achtet dabei darauf, dass ihr diesen Code nur Rob McGee mitteilt.

5) Wollt ihr nun euren Freunden etwas zeigen, müsst ihr nur darauf achten, dass ihr den Empfänger Rob McGee auch nicht vergesst. Fertig!

09
Dez

Bilder komprimieren mit ImageOptim

09.12.2011 / Tips / 2 Kommentare

Vor kurzem habe ich schon mal einen Artikel zur Performance-Analyse verfasst. Da ging es um das Browser-Plugin YSlow, mit dem Webseiten auf ihre Geschwindigkeit hin analysiert werden können.

Mein Spezielles Augenmerk lag damals, wie auch heute immer noch, auf der Bildgröße. Doch wie komprimiert man ein Bild richtig? Wann ist der Qualitätsverlust zu hoch? Welches Tool soll ich dafür benutzen? Alles Fragen, die wichtig sind, aber auch sehr viel Zeit in Anspruch nehmen können.

Eine Möglichkeit dies elegant und schnell zu erledigen bietet das Tool ImageOptim (Mac OS X only – für Windows bietet das Programm PNGOUTWIN vielleicht eine Alternative).

ImageOptim ist ein kostenloses Open-Source-Programm und kinderleicht zu bedienen:

Ihr könnt einzelne Bilder oder auch ganze Ordner hinzufügen. ImageOptim komprimiert die Bilder auch nur so stark, dass sie “optisch” keinen wirklichen Qualitätsverlust erleiden. Nachdem das Tool die Bilder komprimiert hat, werden sie auch gleich gegen das original ersetzt. Also keine doppelten Bildnamen, die im Anschluss gelöscht oder ausgetauscht werden müssen.

Viel Spaß beim ausprobieren!

Links:

ImageOptim
PNGOUTWIN
Codingpeople Blogartikel: Browser Plugin YSLOW

05
Dez

Tipp: Notizen auf Webseiten hinzufügen und anderen zeigen

05.12.2011 / Tips / 0 Kommentare

Heute möchte ich euch die Webapp Bounce vorstellen. Mit Bounce (zu Deutsch: Sprungkraft), könnt ihr Text-Anmerkungen auf Webseiten erstellen und diese im Anschluss ganz leicht mit Freunden oder Kollegen teilen.

So funktioniert Bounce im Detail:

Nachdem ihr die Seite http://www.bounceapp.com/ aufgerufen habt, gebt ihr eure Wunschdomain ein und klickt auf den Button “Grab Screenshot“!

Das anschließende Ladefenster ist wirklich schön gemacht und versüßt einem die Wartezeit :).

Wenn die Seite dann geladen ist, kann man sich zwischen zwei Farbmodi (heller / dunkler Hintergrund) entscheiden. Die Buttons dafür befinden sich oben rechts neben dem Header.

Nachdem ihr euch für den passenden Kontrast entschieden habt, könnt ihr mit der eigentlichen Funktionalität von Bounce beginnen und Anmerkungen auf der Webseite hinterlassen. Dazu zieht ihr mit der Maus praktische Rechtecke und benennt diese im Anschluss.

Wenn ihr alle Anmerkungen notiert habt, könnt ihr mit einem Klick auf SAVE den Link zu eurer Page anzeigen lassen und diesen dann verschicken. Hier unser kleines Codingpeople-Beispiel.